Welche Aspekte von ESG schaffen echten wirtschaftlichen Mehrwert und welche sind nur bürokratischer Ballast? In der vierten Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Dr. Timo Goßler, Partner und Head of Sustainability Services bei Grant Thornton Austria, über die zugespitzte, aber hochaktuelle Frage:
"ESG ohne Bullshit – Was bleibt, wenn die Blase platzt?“
Beim „Talk im Club“ diskutierten wir gemeinsam mit dem Club of Rome Carnuntum darüber, warum soziale Nachhaltigkeit heute zu den stärksten Hebeln für zukunftsfähiges Wirtschaften und regionale Entwicklung zählt. Für respACT waren Fiona Gmeiner und Daniela Resch als Sprecherinnen vor Ort.
Der Markt konsolidiert sich rasant: Anbieter verschwinden, Plattformen fusionieren, Investoren sortieren aus. Was das für Unternehmen bedeutet und warum Stabilität, belastbare Daten und Skalierbarkeit jetzt entscheidend sind.
Was macht nachhaltiges Wirtschaften sichtbar? Wie erkennen wir Projekte, die echte Wirkung entfalten? In der dritten Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Martina Gruber, Projektleiterin des TRIGOS, über Österreichs renommierteste Auszeichnung für verantwortungsvolles Wirtschaften.
nachhaltigen Vorreiter*innen: Die Einreichphase für den TRIGOS 2026, Österreichs renommierteste Auszeichnung für verantwortungsvolles Wirtschaften, wurde bis zum 6. März 2026 verlängert.
Als im vergangenen Jahr das sogenannte Omnibus I Paket debattiert wurde, wurde schnell deutlich, dass hier mehr auf dem Spiel steht als technische Detailfragen. Das Paket markiert eine fundamentale Verschiebung in der europäischen Politik: Weg vom ambitionierten Green Deal, hin zu einer „Competitiveness-First"-Agenda.
Als langjähriger Partner des World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) darf respACT regelmäßig Einblicke in globale Entwicklungen, Zukunftstrends und exklusive Unternehmensangebote teilen. Der aktuelle Jahresauftakt zeigt klar: 2026 wird zum Jahr der Umsetzung.